Informationen zu Autoteilen

Andreasfinger

Die Segmente A und B sind in der Regel die kleineren Stadtautos. Die C- und D-Segmente sind die häufigsten Typen für die Mittelschicht. Die C- und D-Segmente sind die häufigsten Typen für die Mittelklasse. Ab dem E-Segment sind die größeren und luxuriöseren Wagen des Executive-Typs am häufigsten anzutreffen. Bei den J bis L-Segmenten handelt es sich oft um die größeren MPV oder Kleinbusse, das L-Segment oft um die SUVs und die 4×4-Geländewagen.

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Tür oder Klappe
Bei der Beschreibung von Pkw-Modellen werden neben der Art der Karosserie häufig zwei, drei, vier oder fünf Türen genannt. Bei dieser Form der Benennung ist es wichtig, zwischen Klappe und Tür zu unterscheiden. Der Unterschied liegt darin, dass eine Tür den Zugang zum Fahrgastraum des Autos ermöglicht. Man kann auch sagen, dass es eine Tür gibt, wenn sich das Fenster mit der Öffnung öffnet. Ein Auto hat also eine 3. oder 5. Tür, wenn der Fahrgastraum mit der Öffnung geöffnet wird. Wenn der Zugang zu einem unabhängigen Raum an der Vorder- oder Rückseite des Fahrzeugs möglich ist, wird dies als Klappe bezeichnet. Dies bezieht sich auf den Zugang zum Motorraum oder Kofferraum.

Eine Limousine hat oft einen Motordeckel (oder eine Motorhaube) vorne und einen Kofferraumdeckel hinten, aber es gibt Ausnahmen davon; es gibt auch Automodelle, bei denen der Motor im hinteren Teil des Fahrzeugs untergebracht ist. Ein bekanntes Beispiel ist der Volkswagen Käfer, der den Kofferraum vorne und den Motor hinten hat.

Betrieb
Die Autos sind mit Bedienelementen für Hände und Füße ausgestattet, um das Auto zu steuern und den Komfort zu kontrollieren. Dazu gehören ein Lenkrad, Pedale zum Bremsen und Beschleunigen und im Falle eines Schaltgetriebes Kupplungsbetätigungen, eine Handbremse und ein Schalthebel. Darüber hinaus enthält ein Auto eine Reihe von Hebeln um das Lenkrad herum für die Blinker, den Scheinwerfer, das Rücklicht, die Scheibenwischer und die Heizung. Das Armaturenbrett gibt einen Überblick über den Status des Fahrzeugs.

Im Laufe der Zeit wurden einige Steuerungen durch automatische Steuerungen ersetzt, wie z.B. ein Startmechanismus, Rückfahrlicht und in einigen Fällen ein Automatikgetriebe. Bei Fahrzeugen ab etwa 2010 sind die meisten Bedienelemente nicht mechanisch verbunden, sondern an einen elektronischen CAN-Bus und einen Bordcomputer angeschlossen, der unter anderem die Bremsen und den Motor des Fahrzeugs steuert. Diese elektronische Steuerung ermöglicht eine adaptive Geschwindigkeitsregelung und ein Anti-Blockier-System. Bei der Servolenkung mit einem Servomotor ist ein Spurhaltesystem möglich, bei dem sich das Fahrzeug selbst lenkt. Mit der Entwicklung von Sensoren ist langfristig ein selbstfahrendes Auto möglich, bei dem die Steuerung auf das Einfahren in einen Endpunkt beschränkt werden kann.

Motor
Die Platzierung des Motors in einem Auto erfolgt in der Regel vorne, in Ausnahmefällen wird der Motor hinten platziert, wie beim Volkswagen Käfer und beim Porsche 911. Das Fahrverhalten des Autos wird durch das Gewicht des Motors hinten oder vorne am Auto beeinflusst. Am idealsten ist ein Mittelmotor, weil ein solches Auto die geringsten Probleme mit Unter- oder Übersteuern hat.

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Elektromotor im Tesla-Modell S
Datei:Notwendigkeit macht phantasievolle 3 Möglichkeiten, ein Auto ohne Benzin zu fahren.ogv
Erfinderische Transportlösungen für die Benzinverknappung während der Ölkrise von 1973
Ein Auto wird normalerweise von einem Verbrennungsmotor angetrieben. Ein Verbrennungsmotor bezieht seine Energie aus der (explosiven) Verbrennung von Benzin, Diesel, LPG (Flüssiggas) oder einem anderen Kraftstoff. Diese Kraftstoffe können u.a. an Tankstellen gekauft werden.

Bei einem Mischmotor wird Benzin (oder z.B. Flüssiggas) durch eine Zündkerze in einer speziellen Kammer (Zylinder) zur Explosion gebracht. Die Explosion drückt einen Kolben nach unten, der die Kurbelwelle antreibt, und diese Bewegung wird dann auf die Räder übertragen.

Im Falle eines Dieselmotors wird der Diesel in der gleichen Art von Spezialkammer gezündet, indem der Diesel unter hohem Druck in die Kammer eingespritzt wird. Die Zündung drückt einen Kolben nach unten, der die Kurbelwelle antreibt, woraufhin die Bewegung auf die Räder übertragen wird.

Die Rückstände des Verbrennungsprozesses, der im Motor stattfindet, werden durch den Auspuff ausgeschieden. Heutzutage unterliegt dies strengen Anforderungen. Verbrennungsmotoren, die mit Ethanol, Methanol, Biomasse und ähnlichen Technologien betrieben werden, sind in letzter Zeit zunehmend eingeführt worden.

Elektrischer Motor
Die immer strengere Umweltgesetzgebung, die technologische Entwicklung, die Marktnachfrage und eine längerfristige Strategie führen dazu, dass die Autohersteller immer mehr elektrisch betriebene Autos produzieren.

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