Tragehilfe – Die clevere Alternative zum Kinderwagen

Andreasfinger

Ein Kinderwagen war gestern, denn eine Tragehilfe ist eine deutlich bessere Lösung. Sie haben Ihr Kind immer im Blick und zugleich sind Ihre Hände frei. Natürlich gibt es viele Anbieter, wie Minimeis und Co., doch warum sollten Sie sich für eine Tragehilfe entscheiden. Das zeigen wir Ihnen.

 

Die Vorteile des Tragens Ihres Kindes

Seit Tausenden von Jahren tragen wir unsere Kinder. Heute ist es zum Glück einfacher, denn Sie können eine Tragehilfe nutzen, um das Kind somit an Ihrem Körper zu schnallen. Der große Vorteil ist, dass Sie Ihr Kind immer sehen. Zugleich ist aber auch Ihr Kind nicht von der Außenwelt abgeschnitten, sondern es kann seine Umwelt in Ruhe beobachten. Deshalb ist eine Tragehilfe gerade dann sinnvoll, wenn Ihr Kind müde ist oder nicht mehr laufen möchte. Hochgenommen und schon kann es weitergehen. Zusätzlich punktet eine Tragehilfe bei langen Ausflügen, besonders bei Wanderungen. Mit einem herkömmlichen Kinderwagen bekommen Sie oftmals Probleme. Nicht zu vergessen ist, dass eine Tragehilfe die Bindung zwischen Mutter/Vater und dem Kind stärkt. Selbstverständlich gibt es noch mehr Vorteile, welche für die Tragehilfe sprechen. Zum Beispiel tut die Trage Ihrem Rücken gut, Ihr Kind kann in der Trage schlafen oder Sie entdecken gemeinsam die Welt. Deshalb sollten Sie sich für eine Tragehilfe entscheiden. 

 

Die Tragezeit

Im Grunde kann die Tragezeit ab dem ersten Lebenstag Ihres Kindes beginnen. Es gibt spezielle Modelle, welche perfekt auf die Bedürfnisse von Säuglingen abgestimmt sind. Sobald Ihr Kind zu Laufen beginnt, hat es erst einmal keine Lust auf die Trage. Immerhin kann die Welt nun allein erkundet werden. Passen Sie sich jetzt an die Bedürfnisse Ihres Kindes an. Wie lang Sie Ihr Kind generell tragen, bleibt Ihnen überlassen. Es ist auch kein Problem, wenn Sie ein 4- oder 5-jähriges Kind tragen, solange alle damit glücklich sind. Es gibt auch Spezialanfertigen für beeinträchtigte Kinder, welche noch länger getragen werden müssen. Achten Sie einfach darauf, dass Ihr Kind auch bequem sitzt. Es darf nichts einschneiden oder quetschen. Gerade bei älteren Kindern ist es meist besser, wenn Sie sich jetzt für eine Rückentrage entscheiden. Bei Kleinkindern eignet sich hingegen eine Bauchtrage, wodurch Sie immer genau sehen, wie es Ihrem Kind gerade geht.